Filmkritik: unknown identity

Kurzfassung: unglaublich schlecht.

Ausführlich: Wer einen Film über einen alten Mann [doch lieber jung und einigermaßen attraktiv?] sehen möchte, der aus einem Koma nach einem Unfall [einer anderweitigen Verwundung] aufwacht, in komische Vorfälle, von denen man nicht weiß was man davon halten soll, [Spionage] verwickelt wird und Hilfe von einer hübschen jungen Frau mit schlechtem russischen Akzent [oder auf diese Peinlichkeit verzichtet und es bei Deutsch belässt] erhält, während das Geschehen hauptsächlich in Berlin [Europa] abläuft – der sollte definitiv eher [die Bourne Triologie] schauen und nicht ‚unknown‘.

Unbekannt kamen mir bei dem Film nur minimale Details vor. So z.B. weiß [Bourne] nicht, wer er ist, während der Biologe bei ‚unknown‘ es glaubt zu wissen, die junge Frau hat eine russische Abstammung und keine Papiere, während [Marie bei Bourne] so ziemlich legal ist. Die Autos sind hauptsächlich Taxis, davon gab es bei [Bourne] so ziemlich kaum welche, dafür im ersten Film einen zuckersüßen alten roten Mini!

Die Sexszene in [Bourne] fand ich auch wesentlich besser gestaltet und die Gesamtgeschichte sowieso um einiges verzwickter gestaltet mit mehreren Parteien, die sich gegenseitig in die Quere kommen. Bei ‚unknown‘ jagt eine Partei den alten Mann und die junge Dame und die ‚böse‘ Partei löst bei etwa 3/4 des Films das ach so große Rätsel des selbigen auf.

Spart euch das Geld und die Zeit!

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