Realitäts-Check am Morgen

Es ist Samstag Morgen, Zeit zum entspannten Ausschlafen für alle, die nicht auch am Wochenende schon früh morgens unterwegs sein müssen. Dazu gehöre im Übrigen auch ich, nur leider hat mein Kopf anscheinend etwas anderes vor. Nein, ich weiß wirklich nicht warum ich seit 5 Uhr wach bin.

Momentan herrscht darüber noch Sarkasmus vor, mit freundlicher Unterstützung der Freude über meinen frisch gemahlenen und handgefilterten Kaffee, in dem die Milch sich gerade in Wolken und Wellen verteilt. Das nächste Mal mische ich das Ganze erst in einem großen Glas und versuche mein Glück mit einem Foto. Könnte Potential für das Projekt 365 haben!

Der Seitenblick fällt bei meinem Schreibtisch aber leider schon wieder auf das Skript von Empirical Economics, das verstanden werden möchte. Darunter allerdings spitzt das linke obere Eck eines Briefumschlags hervor, den ich mir eben angle. Von C. aus H., den ich eigentlich mal beantworten könnte. Außerdem die Hochzeitseinladung meiner Schwester, die Rückmeldung könnte ich gleich auch mit versenden. Obwohl eigentlich klar sein dürfte, dass sich die kleine Schwester das Spektakulum im Sommer nicht entgehen lässt :)

Da meldet sich gerade mein Bauch mit einem knurrendem Hungergefühl, in der Küche wird sich jedoch kaum Frühstücks-Material finden. Also wohl erst mal anziehen und fünf Schritte zu liebsten Tankstelle laufen, die nun mal die besten Semmeln in der ganzen Stadt hat. Mit ordentlich Material zum rauspulen nach dem Aufschneiden ;) Auf einmal fängt mein Wecker an zu Klingeln. Warum zum Henker klingelt mein Wecker am Samstag Morgen?! Das Phänomen der Ferien ist anscheinend bereits nach den ersten 2 Wochen eingetreten: ich vergesse meistens, welcher Wochentag gerade ist. Für heute uninteressant, war ja bereits wach. Mit diesen Gedanken verabschiede ich mich und freue mich schon auf die duftenden Laugencroissants! :D

Später folgt noch eine weitere Fotoreihe für die nächste Woche vom Projekt 365, damit ich an dieser Stelle mal wieder auf den aktuellen Stand komme. Man liest sich, bis später :)


P.S.: Mir wurde gesagt, der Blog enthält zu wenig Persönlichkeit. Ich stimme insoweit zu, weil der momentane Hauptfokus auf Fotografien und dem Aufholen in Sachen Projekt 365 liegt. Deswegen werd ich aber trotzdem nicht anfangen, mein Seelen- und Herzensheil hier auszubreiten, dafür gibt es genug Emo-Blogs, die einem übrigens jede Lebensfreude nehmen beim Lesen. Ich werde einfach versuchen, zu erzählen. Wem’s schmeckt und gefällt, gut, wer mehr möchte, soll sich irgendjemands gebrauchte Tagebücher bei eBay ersteigern.

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