DIY: one-shoulder Top

Der Stoff war da, die Versuchung war groß und so kam es mal wieder zu etwas ziemlich Neuem: Von den eigenen Körpermaßen abgeleitet selbst ein Schnittmuster erstellen und das Kleidungsstück dazu fertigen.

Gibt ja nichts, was man nicht lernen kann!

Der Fledermausärmel-Pulli war ja gemäß Vorlage gefertigt und der Kimono-Pulli war von dieser Vorlage abgeleitet, insofern hat sich die Steigerung eigentlich vollkommen logisch ergeben :) korrigiert wurde hinterher natürlich trotzdem oder gerade deshalb maßlos. Beim Probetragen unzählige Male gestochen, neu geheftet, genäht, noch mal enger gemacht und wieder gestochen! Wenigstens konnte ich die Vorlage parallel anpassen und muss für diese Tops nie wieder dieses Prozedere in diesem Umfang durchlaufen ;)

Gebastelt wurde die Vorlage übrigens wieder auf ganz normalem Papier, das aneinander geklebt wurde. Spart nach wie vor Geld und ist wesentlich fester von der Konsistenz und reißt bei Grobmotorikern wie mir nicht ganz so schnell ein.

Auf der Schulter wird das Top für verspielte Falten durch eine Kordel gerafft & die Taille wird auch noch eher locker umspielt, bzw. kann hier bei Bedarf ein schicker Gürtel getragen werden. Bei entsprechenden Problemzonen ist es einfach angebrachter, etwas Spielraum zu lassen, anstatt zur Presswurst zu werden. Natürlich ist es längst nicht perfekt [gerade nähen & so…], aber für einen ersten Prototyp durchaus brauchbar :)

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Das Wichtige war: es ist endlich mal wieder ein Oberteil, das lang genug ist! In der Regel sind derartige Tops für mich im Handel relativ schwer zu finden. Mit etwas Übung könnte hier tatsächlich von selbst Abhilfe geschaffen werden ;)

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