Fitnesstrend: Doonya

Der Frühling kommt. Plötzlich wollen die Schlanken ihren Körper feintunen und die anderen [=ich :D] sind bestrebt, noch so viel Ballast wie möglich vor der Saison der dünnen Kleidungsschichten loszuwerden.

Zumba kennt jeder, Zumba macht fast jeder, die Fitnessstudios sind überlaufen. Wer Tanzen mag, aber Zumba nicht unbedingt steht aktuell definitiv schon mal im Abseits. Wer darüber hinaus etwas Privatsphäre schätzt und nicht in Kursen mit 50 weiteren Menschen zappeln, hampeln und schwitzen möchte, braucht sich erst gar nicht in ein bezahlbares Studio schwingen. Ihr kennt das.

Alternativen werden gebraucht! Qualitativ hochwertige Heimtrainer sind eine effektive Möglichkeit, allerdings langfristig langweilig und sobald sie zwecks Defekt ausfallen, ist der Haussegen ordentlich beschwipst.* Meine Suche nach Inspiration und Ideen hat mich natürlich quer durch das www geführt – wo sonst tummeln sich so viele Menschen, die sich tatsächlich auskennen und ihr Ding machen. Fündig geworden bin ich vor einer Woche bei Youtube: Doonya, das Bollywood Workout mit Kajal und Priya.

Bollywood – indische Verfilmungen gefüllt mit prächtigen Farben, exotischen Klängen und exzessiven Tanzszenen – scheint durchaus erfolgsversprechend. Tanzend im Spiel und mit Spaß trainieren und hoffentlich auch abnehmen hat natürlich auch nach Zumba einen gewissen Appeal. Doonya auszuprobieren, war definitiv Pflicht.

Anfänglich dachte ich, selbst wenn es nicht so ausdauernd ist, wie das Training auf meinem Stepper, immerhin wird er durch Spaß und Bewegung ersetzt, bis ich etwas anderes gefunden habe. Drei Mal gelacht. Beim Tanzen selbst merkt man tatsächlich recht wenig, weil man durch die Choreographien abgelenkt ist, hinterher schwitzt man dann doch etwas und der Bauchmuskelkater bleibt für eine Woche.

Im Youtube Kanal oder auch auf der Homepage der beiden Mädels Kajal und Priya findet ihr einige Workout Videos, die euch als Anregung dienen können oder auch einfach mal zum Ausprobieren, ob es was für euch ist.

Für euch habe ich natürlich bei den beiden Mädels auf Twitter mal nachgefragt, ob man sich [wenn es denn scheinbar schon keine Doonya Kurse in Deutschland gibt] ihre DVDs auch in Europa kaufen könne.

Fazit: Macht Spaß und lohnt sich.

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* Ruhe in Frieden, mein Stepper, du warst mir eine starke Unterstützung!

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