Serious Nerd- & Spoiler-Alert! [Game of Thrones]

Game of Thrones, die Serie der Serien dieser Jahre! Sie ist eine der wenigen Dinge, von der ich ernsthaft sagen kann „Ich bin ein Fan.“ Die Bücher habe ich noch nicht fertig gelesen, befinde mich aber am Ende vom ersten englischen Band. Davon gibt es im Gegensatz zur deutschen Ausgabe nur fünf. Sieben sollen es mal werden, oder? Na wehe, der liebe George R.R. Martin verlässt diese Welt, bevor er die Bände fertig hat. Auf jeden Fall finde ich es ja gar nicht so schlecht, vorher die Serie zu sehen. Denn jetzt nach Staffel 4 weiß ich von vielem, auf das ich im Buch besonders achte. Drei Stellen sind mir bisher besonders aufgefallen, alle drehen sich um wichtige Fragen:

Wer ist Jon Snows Vater?

Seite 525 unten bis zum Anfang 526. Hier spricht Ned Stark davon, dass Joffrey nicht der rechtmäßige König ist. Klar, denn er ist der Sohn von Jaime. Von der Wortwahl her finde ich jedoch, dass es auch nicht im Stannis Baratheon geht, sondern einen Jungen. Aber welche Jungs stehen zur Auswahl? Weder Edric Storm noch Gendry sind legitim, also keine rechtmäßigen Könige. Anfänglich habe ich sogar vermutet, dass er damit Jon meint. Wer dessen Vater und Mutter ist, wird ja immer wieder diskutiert. Nicht zuletzt, weil immer wieder gesagt wird, wie sehr Arya und Jon aussehen wie Lyanna, Neds Schwester. In die war Robert Baratheon ja so verliebt, aber sie ja eigentlich eher in einen der Targaryen. Wir wissen, dass alle Stark Kinder, Jon inklusive, Wargs sind. Das sind die, die wie Bran mit Tieren kommunizieren, beziehungsweise diese ja „übernehmen“ können. Also muss Jon definitiv halb Stark sein, könnte diese Gabe aber auch von Lyanna bekommen haben.

Frage: Könnte Robert Baratheon Jon Snows Vater sein? Oder ist er vielleicht der Sohn von Lyanna und Rhaegar und ist damit der Neffe von Daenerys?

Der Mord an Lord Arryn

Seite 436/ 437. Wer Staffel 4 auf Sky bereits gesehen hat, weiß: Littlefinger und Lysa Arryn haben die Geschichte rund um Game of Thrones angestoßen. Er hat sie nur benutzt, aber weil Lysa eine dumme Pute ist, hat sie ihren Mann töten lassen und es auf die Lannisters geschoben. Wäre das nicht passiert, wäre Ned niemals mit seiner Familie in den Süden gezogen … Das nennt sich mal Kettenreaktion. Jedenfalls: Am Ende der Seite 436 ist einer der Mänenr von Cat überzeugt, dass Lysas Sohn woanders quasi in Pflege gegeben werden hätte sollen. Dazu kam es aber nie, denn Lord Arryn wurde ermordet. Cat ist dagegen überzeugt, dass Arrangements für eine Pflege in einem anderen Haus erst NACH der Ermordung gemacht wurden. Klingt an sich harmlos und genau auf solche Szenen sollte man bei George R.R. Martin achten, denn:

Seite 599. Egal, dass Cat ihre Schwester ist. Wer sie von ihrem Sohn trennen möchte, der muss sterben. So die Aussage von Lysa. Gibt dem Wortwechsel zwischen Cat und einem ihrer Gefolgsmänner eine ganz andere Bedeutung.

Frage: Habt ihr in Buch eins noch mehr Hinweise darauf gefunden, dass Lysa und Littlefinger hinter dem Mord von Lord Arryn, Hand of the Kind stecken?

Eigentlich könnte man ja über jedes Detail in der Geschichte von A Game of Thrones diskutieren, aber vielleicht belassen wir es mal für heute dabei ;) Macht euch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße

Bettina

Was für ein Hype. Trotzdem ignorieren?

Ich habe wirklich lange überlegt, ob ich Fifty Shades of Grey nicht in mein Bücherregal aufnehmen sollte. Wer sich die Liste da rechts anschaut, weiß, dass ich an sich wirklich viel lese. Macht ja auch Spaß ^^ Der Bücherkauf dazu fällt mir leicht: Normalerweise weiß ich nach 5 Sekunden Klappentext lesen und Cover betrachten, ob ich es haben möchte oder nicht. Bei der Fifty Shades Reihe hat das nicht so recht funktioniert. Die zugrundeliegende Handlung finde ich zwar interessant. Doch wenn um etwas ein solcher internationaler Hype gemacht wird, dann stößt es mich ab. [Panem und Potter als Ausnahme, selbstverständlich!] Außerdem sagten viele Leser, dass die Bücher zwischendrin einfach schlecht geschrieben wären und irgendwann hat sich wirklich jeder über das Gefasel zur „inneren Göttin“ aufgeregt. Das war fast schon wieder amüsant. Jetzt kam natürlich der Trailer zu Fifty Shades raus und hat alle Rekorde gebrochen. Zig Millionen Klicks für jeden Trailer in jeder Sprache und ich muss sagen: Er lässt sich auch wirklich gut anschauen. So ganz ist meine Neugierde also nicht verpufft, also … Irgendetwas musste unternommen werden. Lange Rede, kurzer Sinn: Nach einiger Recherche hab ich mich trotzdem gegen Fifty Shades entschieden und für die Crossfire-Reihe. Band eins habe ich nun durch.

Ich bestelle heute nicht à la carte, sondern folge den Empfehlungen des Chefs.
Der Satz trifft so ziemlich den Kern: Sich der Führung einer anderen Person anvertrauen. Wir als Leser, weil wir ein fertiges Buch lesen. Die weibliche Hauptperson, weil er sie sexuell ‚dominiert‘. Die männliche Hauptperson, weil er definitiv wiederholt die Kontrolle verliert und das akzeptiert.

Aber gut, in die U-Bahn steigen wir auch ein und haben keinen Einfluss auf die Fahrt, vertrauen uns also dem Fahrer an. Genauso, wenn wir den Herd einschalten und darauf vertrauen, dass das Gerät ordentlich repariert/ angeschlossen wurde. Ein Prinzip also, das sich quer durch unser Leben zieht und entsprechend eines der essenziellsten ist.

Wichtig ist: Beide Hauptpersonen haben ihren Hau weg und wissen darum. Der Umgang der beiden damit ist geprägt von Realismus und Pragmatismus. Das sorgt dafür, dass wir hier keine rosarote Lovestory lesen, vor dem man sich mnach einer Weile wohlig-schauernd ekelt. Wohlig-schauern lassen einen die ersten paar sexuellen Szenen. Leider häufen sie sich extrem und schieben damit den zwischenmenschlichen Hintergrund weiter in eine dunkle Ecke. Das ist einerseits schade, andererseits lässt sich auch aus diesen Szenen viel über das Paar herauslesen. Außerdem wirken sie geradezu therapeutisch auf die beiden.

Kleiner Randfaktor: Es gefällt mir außerordentlich, dass die weibliche Hauptperson nicht eine schüchterne Studentin ist, die nichts von der Welt kennt. Sie hat selbst Geld, ist nicht schüchtern, kennt sich selbst und leidet nicht schweigend. Lieber sagt sie genau, was sie anpisst und geht danach. Sie ist also nicht das klassische, weiche, sich „von Natur aus“ benutzen lassende Opfer.

Ehrliches Geständnis: Es geht um mehr, als ich vermutet habe. Es geht nicht um den heißen Sex, sondern um seine Bedeutung. Ich glaube, es gibt tatsächlich noch einiges zu entdecken, wenn man sich die Handlung noch einmal zu Gemüte führt. Ich selbst habe das Buch heute vormittag in einem „Happen“ verschlungen. Jetzt sitze ich da und überlege mir, was genau in diesem Buch vorfällt. Irgendwie passiert gar nicht so viel, rein handlungstechnisch. Andererseits passiert innerlich bei den Charakteren einiges. Insgesamt ein Buch, das ich wirklich empfehlen würde. Auf die nächsten beiden freue ich mich schon, werde wohl aber andere Bücher dazwischen packen, damit ich keinen unglücklichen Overload erleide.

Allein, dass ich mal eben so einen langen Text schreibe, nachdem ich das Buch frisch aus den Händen gelegt habe, überrascht mich selbst. Habt ihr Shades of Grey oder Crossfire gelesen und wie war eure Reaktion am Ende?

Schöne Grüße für einen angenehmen Sonntag!

Eure hin und hergerissene Bettina

Das Ende eines Urteils

Mein Name ist Laura. Quatsch, ist er natürlich nicht. Aber das ist egal. Ich bin eine von euch. Gerade 27 geworden und im Leben längst nicht dort, wo ich als Teenager mal dachte, wo ich wäre in dem Alter. Aber hey, das sind wir mittlerweile gewohnt, oder? Irgendwie sind wir einfach anders gepolt. Klar, einige Altersgenossen sind verheiratet, haben 2 Kinder, bauen gerade ein Haus oder haben sich die Eigentumswohnung gekauft. Wir dümpeln in Großstädten herum und fluchen über die hohen Mieten. Wir bekommen Sonntagmorgens whatsapp Nachrichten, in denen Freunde darüber jammern, dass sie ihr Jojo nicht mehr finden.

Wenn wir uns betrinken wollen, setzen wir uns mit dem Alkohol an eine Uferpromenade, weil die Bars einfach so unverschämt teuer sind. Dabei fühlen wir uns in unsere Jugend zurückversetzt und ein bisschen kehrt das unbeschwerte Leben zu uns zurück. Als wir uns noch nicht über Steuererklärungen gemacht haben und die GEZ nichts weiter war, als Grundlage für schale Witze. Wohin wir gehen, wissen wir nicht so recht. Was uns gerade erst klar wird: Das ist vollkommen okay so. Man muss nicht die nächsten 10 Jahre seines Lebens verplant haben.

Der Zucker und das Leben

Der heutige Tag ist sonnig und verspricht, jeden mit einem Sonnenstich zu bestrafen, der sich zu lange draußen blicken lässt. Zum Frühstück gab es gerade Müsli und Joghurt, wobei letzterer mir fast ein schlechtes Gewissen macht. Müsli ist gesund, die Zuckerportion in dem fertigen Maracuja-Joghurt eher nicht. Ist das nicht verrückt? Ich mache mir Gedanken über den Zucker im Joghurt und vergesse dabei, dass die Zeit, die hier gerade vorbei geht, nie wieder zurückkommt. Ist das nicht Verschwendung meines Lebens in Reinform? Oder ist es vielmehr das Leben an sich, wie es gelebt werden sollte? Weil das Leben an sich aus genau diesen Kleinigkeiten besteht. Der Mensch soll angeblich nach Höherem streben. Aber das ist nur das große Ziel an sich, was unterwegs passiert, das ist doch das echte Leben. Oder? So viele Fragen und doch kein Plan. Wirklich okay so?

Laut brüllen ist nicht alles

Zum Glück bin ich nicht die Einzige, die sich darüber Gedanken macht. Die Generation vor uns, die in den 70ern geboren wurden, schreiben jede Menge Bücher dazu. Wer wo was und wie sollten wir sein? Das sind die, die damals Young Miss gelesen haben, sich dabei für einzigartig gehalten haben und dem gechillten Mainstream folgten. Die, die bald 40 sind und sich verhalten, als wären sie 25. Mit der vermeintlichen Weisheit einer erwachsenen Frau um sich werfen. Die glauben, sie haben endlich begriffen, wie das Leben läuft und sich insgeheim fragen, wann die Welt das auch endlich versteht. Deren Werke dann auch noch als literarische Sensation gelten.

Sheila Heti ist eine dieser Autorinnen und hat ein solches Buch geschrieben. Auf den ersten Seiten schreibt sie, dass sie beim letzten Blowjob ein bisschen gekotzt hat, aber den Job einfach durchgezogen hat. Soll mich das jetzt schockieren? Vielleicht möchte sie, dass wir stolz auf sie sind. Weil knallhart durchgehalten und so. Es ist ein bisschen ekelhaft, mehr nicht. Was will sie erreichen, wenn sie über so etwas schreibt? Juckt doch keinen. Und einen besonderen Wert kann ich darin auch nicht sehen. Höchstens, wenn Männer es lesen und dabei erkennen, dass Blowjobs mehr sind als nur ein bisschen Arbeit. Respekt, Leute! Als literarischen Erguss würde ich das jedoch nicht bezeichnen.

Glühlampe, alte glühlampe, Projekt 365

Gesucht: Die Erleuchtung.

Die psychologische Komponente

Es folgen Gedanken darüber, dass sie Frauen als Freundinnen noch nie trauen konnte. Das liegt natürlich daran, dass sie im Alter von zehn Jahren von ihrer damaligen BFF verraten wurde. Damit wären wir beim psychologischen Drama angekommen, das diese arme Frau so nachhaltig geprägt hat. Frauen und gegenseitige Freundschaft, das kann sich doch nicht vertragen. Die Autorin ist also unfähig, mit Vertreterinnen ihres Geschlechts eine freundschaftliche Beziehung einzugehen und wer ist daran schuld? Natürlich nicht sie. Die Gesellschaft macht sie zu dem, was sie ist. Unmöglich, dass sie einfach auf die Idee kommt, sich bewusst gegen eine solche Einstellung zu entscheiden. Wir sind nicht die Sklaven unserer Welt. Die Welt ist so, wie wir sie machen. Wir sind so, wie wir uns machen (lassen).

Und das ist tatsächlich okay so, denn es heißt, ich kann machen, was ich möchte. Das mag kindisch klingen, aber simpel und einfach die zentrale Wahrheit unserer Generation. Da hinkt der Vergleich mit einer 40-Jährigen, die über ihr vermurkstes Leben sinniert, deutlich. Damit möchte man sich gar nicht vergleichen. Ihre Geschichte ist kein literarisch wertvolles Produkt, es ist vielmehr ein Armutszeugnis einer Generation. Die zu spät erkennt, dass ihr Leben bereits stattgefunden hat, während sie es haben ablaufen lassen. Es geht nicht darum, ob es mittlerweile zu spät ist, um auszubrechen. Das liegt ganz bei euch. Aber hört auf, ein bisschen über Sex zu schreiben und zu glauben, ihr würdet damit unsere Welt revolutionieren.

Rezension: Patrick Rothfuss – Der Name des Windes

Rezension Patrick Rothfuss Name des Windes, Rezension Königsmörder TrilogieEinst war Kvothe ein mächtiger Mann, der mit seinem kriegerischen Geschick und seiner Magie so manche Schlacht entschied. Nun lebt er unter dem Namen Kote in einem Dorf und ist ein einfacher Wirt. Bis Dämonen auftauchen und der Zauberer in ihm gefordert wird.

Wie, ihr habt noch nie von Kvothe gehört? Dann solltet ihr mitlesen, wenn der Zauberer seine Lebensgeschichte dem Chronisten erzählt. Der Chronist – das ist der Mann, dem Kvothe just das Leben rettete, als er die Dämonen tötete, die urplötzlich in dem kleinen Dorf aufgetauchten. Dort wollte er sich eigentlich vor der Welt verstecken, aber jetzt …

Satz mit ‚x‘

Doch Kvothe war nicht immer mächtig. Als Sohn umherreisender Schauspielleute findet er eines Tages seine Eltern und die ganze Truppe tot auf – ermordet von den legendären Chandrian, an deren Existenz allerdings nicht mehr viele glauben. Um sie rächen, führt ihn sein Lebensweg in viele Sackgassen, bevor er an der sagenhaften Universität landet: Dort wird er als Magier ausgebildet und erlangt weitere Kenntnisse über die bösartigen Wesen. Doch sein Leben ist hart, Kvothe selbst sehr undiszipliniert und außerdem stehen ihm viele scheinbar unüberwindbare Hindernisse im Weg …

Die Kritik

Natürlich gibt es eine Haupthandlung, die allerdings in einige zusätzliche Inhaltsansätze eingebettet ist. Das birgt das Risiko, die Erzählung für den Leser unübersichtlich zu machen, aber Rothfuss schafft es, sie wunderbar miteinander und dem roten Faden verflechten. Zentral ist natürlich Kvothe, geht es doch um seine Lebensgeschichte. Die begleitenden Figuren wirken manchmal etwas blass, prägen die Geschichte aber durchaus auf ihre eigene Weise mit.

Patrick Rothfuss schreibt weder inhaltlich noch sprachlich übertrieben episch, kommt aber insgesamt auf genug Pomp, um die Fantasie des Lesers auf den Weg durch ein magisches Land zu schicken.

Die Erzählstruktur ist ummantelt mit gegenwärtigem Geschehen, während der Kern aus von Kvothe erzählten Rückblenden besteht. So erfährt der Leser nicht nur, wer dieser legendäre Zauberer ist, sondern auch, warum er überhaupt einer geworden ist. Damit erbaut der Autor einen großen Spannungsbogen, denn letztendlich bleibt die Frage: Wie geht es weiter in Buch 2 und 3?

In diesem Sinne endet das über 850 Zeichen starke Werk auch mit einem ein-Satz-Cliffhanger, der die Neugier auf die Fortsetzung nicht nur schürt, sondern zu einem Großbrand werden lässt.

Das Fazit

Die Königsmörder-Trilogie von Patrick Rothfuss wird oft mit dem alles übertrumpfenden “Herr der Ringe” verglichen. Dieser Vergleich hinkt allerdings, den zum einen: Was kann man wirklich mit Tolkiens Wahnsinnsepos vergleichen?  Zum anderen geht Rothfuss in eine inhaltlich vollkommen andere Richtung. Das gilt auch für den ebenfalls oft angestrengten Vergleich mit Harry Potter. Der einzige gemeinsame Nenner ist hier, dass beide Hauptpersonen Zauberer sind und ihre Eltern ermordet wurden. Im Universum der Fantasyliteratur sind diese drei Werke also jeweils ein eigener Stern, die im gleichen Maße strahlen.

Warum Oscar Wilde so empfehlenswert ist.

Alte Werke können so anstrengend sein! Umständlich zu lesen und manchmal einfach so antiquiert, dass sie regelrecht unverständlich werden. So manches Mal sind sie auch einfach staubtrocken. Nicht so Oscar Wilde. Sein Werk „The Importance Of Being Earnest“ wurde zwar schon 1895 mit einer Inszenierung von George Alexander uraufgeführt – und wenn ich es heute lese, platze ich immer wieder vor Lachen. Worüber? Lest selbst.
Es unterhalten sich in der Regel zwei Männer, um die 30 Jahre alt. Über Gott, das Leben und die Frauen. Anfolgend einige Zitate des guten alten Wilde:

You can’t go anywhere without meeting clever people. The thing has become an absolute public nuisance!

You don’t seem to realize that in married life three is company and two is none.

The amount of women in London who flirt with their own husbands is perfectly scandalous.

The truth is rarely pure and never simple.

I hate people who are not serious about meals. It is so shallow of them. [Sag ich ja immer wieder. Danke Oscar!]

If I am occasionally a little over-dressed, I make up for it by being always immensely over-educated.

When I am in trouble, eating is the only thing that consoles me.

Die Komödie ist ziemlich kurz, lässt sich also auch mal eben nebenher lesen. Tipp: „the importance of being earnest“ gibt es gratis als Kindle Download! Ihr habt kein Kindle? Aber vielleicht ein smartes Phone, für das es die Kindle App gibt! Schaut mal nach, es könnte sich lohnen.

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