Musik zum Sonntag
19 Sonntag Feb 2012
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19 Sonntag Feb 2012
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15 Mittwoch Feb 2012
Veröffentlicht in diy
Mit Hilfe dieses grandiosen weil überraschend einfach gehaltenen Video, entdeckt seitens des lieben Fräulein Fetzich, wurde in den letzten Tagen fleißig Mützen gehäkelt. Bei genügend dicker Wolle geht das ganz entspannt nebenher beim abendlichen TV Programm.
Nicht für mich allerdings, sondern für die Lieblingsnichte, die der kleinste Familiennachwuchs zur Zeit ist :) Als Dame braucht man natürlich auch eine kleine Auswahl, immerhin passt nicht jede Mütze zu jedem Outfit!
Die ein oder andere kommt in der Zukunft sicherlich auch noch dazu ;)
12 Sonntag Feb 2012
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Ruhe in Frieden, Whitney Houston.
11 Samstag Feb 2012
Veröffentlicht in Allgemein, Grübeleien, Kritik
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Accessoires, Birkin Bag, Fashion, Hermès, look a like, Mode, Picard, shoppen, Taschen, Vero Moda
Unsterblich verliebt bin ich in die klassische, weltweit bekannte und absolute Formschönheit der Birkin Bag von Hermès! Sie ist ein wundervolles Vollstatement mit praktischer Anwendungsmöglichkeit, ein- und ausbruchssicher in Menschenmengen, kombinierbar zu schierer Unendlichkeit, niemals too much und überhaupt ganz fürchterlich das Gelbe vom Ei in der Zwiefel’schen Welt. Gerade die Optik in dunklem Rot hat es mir angetan, so dass ich euch einen Blick auf die Tasche aller Taschen nicht vorenthalten möchte:

Birkin Bag, Foto von http://www.bb-concierge.de
Es bedarf jahrelanger Wartezeiten, um auch nur in eine realistische Reichweite einer dieser Taschen zu kommen! Seltenheitswert, weltweite Begehrtheit – so mancher Star träumt fast schon von dem “Image” der Birkin Bag – für sich selbst. Umso irritierender finde ich es, dass die Boutique-Kette Vero Moda eine optisch stark ähnliche Variante der Tasche offeriert. Nicht, dass nur in etwa der Stil der Tasche nachgeahmt wurde (wie bei einer typischen Look-a-Like), bis auf die Designprägungen fehlt hier (äußerlich!) nicht wirklich viel, was auf den Unterschied zur Original Birkin Bag hinweisen könnte. Völlig anders geartet ist die Sache dann schon bei dem Futter, da schreit das Herz beim Anblick billiger Plastikfolie. Anfolgend ein kleiner Handy Schnappschuss von heute Nachmittag:
Dann heute beim Schlendern: noch eine Nachahmung! Allerdings diesmal oberhalb der günstigen als auch schnellebigen Boutiquen, in diesem Fall von der renommierten Designmarke Picard. Zugegebenermaßen unerwartet. Warum bringt ein anerkanntes Designhaus eine Kopie einer anderen bereits etablierten Stilikone auf den Markt? Die Unterschiede zum Original sind jedenfalls um einiges deutlicher als bei der Vero Moda Variante, aber über eine “Anlehnung” lässt sich hier absolut nicht mehr diskutieren. Die Schnallen sind im Original nicht gegeben, auch nicht der Markenanhänger, das zentrale Schloss fehlt offensichtlich ebenso. Natürlich möchte ich hier nicht großspurig über “Fakes” und Produktpiraterie nölen, die Vorgänge sind rechtlich sicherlich abgeklärt. Wird nicht versucht, die vollumfängliche Identität samt eingeprägtem Markennamen Originalgetreu zu fabrizieren/ verkaufen, ist es nun mal keine Fälschung. Aber eben auch kein Original.
Die “Kultivierung” der Look-a-Like Bags ist damit meiner Meinung nach um einige Schritte zu weit gegangen. Die Bloggerin Lea hat sich schon einmal mit dem Phänomen beschäftigt, inwiefern meine Reaktion dazu ausfällt, sollte offensichtlich sein.
Lieber das Original, als eine Nachahmung.
Was denkt ihr?
10 Freitag Feb 2012
Das allerliebste Nichtenkind wird bald lauter bunte und faszinierende Kringel mit sich umher tragen, die auch beim grausten aller grauen Wetterlagen für kullerbunte Abwechslung sorgen werden! Wenn ihr der Spaß zuviel ist, kann sie immer noch auf das klassische schwarz-weiß Caro wechseln :)
Dazu einfach aus einem DIN A 4 Blatt eine nach eigenen Wünschen geartete Vorlage ‘basteln’ und im einfachsten Fall zwei Stück Stoff schneiden, Nahtzugabe beachten. Sodann säumen, auf links zusammen nähen, dabei die obligatorische Lücke zum Wenden lassen, wenden und anschließend diese Lücke von Außen gar schließen. Wer mag, kann abschließend die Nähte noch steppen für klarere Kanten, zwengs der Verspieltheit des Stoffes habe ich für mich diesmal für die rundere Optik entschieden :)
Ein recht einfaches Prozedere also, so dass es sich durchaus als Projekt für Anfänger eignet! Die Kleinen freuen sich hinterher sicherlich auch über die süßen Präsente :)
09 Donnerstag Feb 2012
Ein Umstand, den hauptsächlich Diplomer kennen, ist der des scheinfrei seins. Für die post-Bologna Betrachter unter uns heißt es vielmehr:____. Richtig, wir haben keinen spezifischen Terminus für die ganze Sache, haben doch die wenigsten von uns jemals die Sache mit den Scheinen noch ‘live’ mitbekommen.
Trotzdem bin ich es jetzt.
Nicht, dass ich es nicht vorher schon gewesen wäre, aber das kleine innere WettbewerbsTierchen hatte sich noch 2 Versuche zur Aufbesserung des finalen Schnitts vorgenommen. Nachdem diese nun hoffentlich ansprechend genug vollendet wurden, steht man mit dem üblichen Gefühl da:
… und was mach’ ich jetzt mit dem angefangenen Leben?
Nein, das ist keineswegs übertrieben, aber zu dem üblichen Post-Partum Klausurphase Gefühl kommt jetzt so langsam aber sicher die Realisierung des Umstands hinzu, dass es nie wieder zu Klausuren kommt. Natürlich weil es dem entgültigen Abschied von der Uni und ihrem herrlich vielfältigen, variablen und bunten Alltag entgegen geht. Die einen Freunde reden schon darüber, eine Doppelhaushälfte zu kaufen, beziehungsweise die anderen von einer Eigentumswohnung. Weit weit weg schien es vor kurzem noch zu sein, sich jemals mit ähnlich gearteten Diskussionen auseinander setzen zu müssen. Das Einzige, was allerdings noch weit weg ist, ist die Zeit, in der man sowas gepflegt von der der Themenliste der Unterhaltungen streichen konnte.
Alles, was mir bisher bekannt war an Lebensweisen dürfte die nächsten Monate gründlich revidiert werden. Von wegen “der Ernst des Lebens beginnt mit der ersten Klasse”, tses. Mit dem Gefasel über das große Unbekannte mit der Sicherheit meine ich im Übrigen nicht das Arbeitsleben, da habe ich bereits recht intensiv reingeschnuppert und für gut befunden ;). Vielmehr geht es mir um weiche Faktoren wie das Umziehen, Abschied von der althergebrachten und geliebten Lebensweise, zurück bleibende Freunde, das Allein fühlen nach einem umfassendem sozialen Verbund und dergleichen. Neue Stadt, neue Gegend, neues Leben – nur Wurzeln müssen erst wieder neu wachsen. Dafür aber auch: Neue Chancen und Gelegenheiten, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, neue Gestaltungsmöglichkeiten für’s eigene Leben, Aufregungen und Herausforderungen.
Ich freue mich offensichtlich auch auf die ganzen Veränderungen. Schule und Uni, alles gut und schön, aber ich möchte auch mal was anderes machen. Vor einem Jahr hätte ich mich vermutlich noch einigermaßen mit Händen und Füßen gegen den lieben Ernst gewehrt, aber mittlerweile fühlt man sich doch wesentlich besser vorbereitet und mit einem Wort: “bereit”. Man sollte eben nur sicher gehen, dass der Bikini sitzt, bevor man in den kalten Ozean springt. Ready to jump!
06 Montag Feb 2012
Veröffentlicht in Allgemein
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05 Sonntag Feb 2012
Veröffentlicht in Musik zum Sonntag
Die heutige Musik zum Sonntag findet sich leider nur in Remixes und nicht in Deutschland verfügbaren Videos auf Youtube, weswegen ich auf www.tape.tv ausweichen musste. Man fühle sich so frei und folge dem Link!
31 Dienstag Jan 2012
Veröffentlicht in Abschied, Bayreuth, Freundschaft, Grübeleien, nicht witzig
Tags
Abschied, Bayreuth, Freundschaft, Grübeleien, Karriere, Realität, Uni Leben, Universität Bayreuth
Mit Harry Potter fing der ganze Schlamassel mit diesem ungewissen “Erwachsen werden” im Sinne von bye bye college Mitte des letzten Jahres ja erst mal an. Der erste “Stuferer”, wie man hier so schön sagt.* Aber gut, danach erst mal auf die letzten Klausuren konzentriert, der ganze andere Rest war noch ganz fürchterlich weit weg!
Dann kam der Januar 2012 und mit ihm das Jahr des endgültigen Abschieds von der Uni. Natürlich nicht nur das Jahr, sondern gleich in der ersten Jahreshälfte. An dieser Stelle: Braucht einer der geneigten Leser einen anpassungsfähigen VWLer? :) Aber erst mal weiter im Text: Sich also doch mal mit der neuen Realität auseinander setzen, man sollte sich zumindest mal ausgiebig beschnuppern und die Möglichkeiten des Marktes austesten. Lief soweit in einem guten Rahmen. Dann kam gestern. “Gestern” beschreibt an dieser Stelle den Umstand, dass ich eine sehr gute Freundin in ein Praktikum nach Kambodscha verabschieden musste/ konnte. Es war übrigens der Sternplatz, auf dem sich unsere Wege in dieser Stadt für immer trennten, welch eine Symbolik.
Wenn sie wieder in dieses Land und diese unsere gemeinsame Stadt kommt, bin ich möglicherweise in eine völlig andere Ecke des Landes gezogen und habe im besten Fall bereits 2 Monate Arbeit hinter mir. Aber diese andere Realität mit Arbeit, weg vom Campus und den Kommilitonen – das war irgendwie noch nicht so recht angekommen. Deutlich absehbar ja, aber nicht so nah. Mit der Verabschiedung ist sie nun gerade auf meiner Türmatte aufgeschlagen und bittet recht freundlich um Einlass. Mache ich diese Tür aber auf, kommt Unsicherheit hinein. Davor zaudert der Mensch in der Regel ganz gern. Aber da man mit dieser Einstellung leider nichts gewinnen kann, machen wir doch einfach mal gleich einen ganz anderen Schritt: WG Zimmer kündigen. Da ich aus diversen Gründen nicht heim ins elterliche Nest ziehen kann, ist somit der Druck in 2 Monaten eine Stelle samt Wohnung zu finden, sagen wir mal, “absolut” geworden? Ja, das trifft es womöglich ganz gut. Auf der Straße lebt es sich trotz Möbeln einfach nicht so gut.
Die Optimistin versucht sich in guter Laune, nänänänänä-alles-ist-sonnig-Verdrängung als auch Kleinigkeiten wie neuen und wesentlich professionelleren Bewerbungsbildern.
Die Pessimistin sucht sich eine nette Ecke unter einer Brücke.
Die Zynikerin erfreut sich an der Symbolik des sozialen Abstiegs von einer Master-Studentin auf eine Hartz 4 Kandidatin.
Die optimistische Zynikerin überlegt, ob RTL an einer Reality TV Serie mit dem working title “Die Hartz WG” interessiert wäre.
Was bin ich nur froh über meine persönliche Vielfältigkeit – man hat einfach immer Optionen! ;)
… und ihr so?
*Also sozusagen ein Schubbser in die neue Richtung.
30 Montag Jan 2012
Veröffentlicht in Fotografie
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Belohnung, Fotografie, Nuss, Oberfranken, s.Oliver, Sonnenaufgang
1. Früh Aufstehen und das reale Leben genießen. Wie soll der Sonnenaufgang auch wissen, dass er zu einem Montag führt!
2. Sodann gab es einige harte Nüsse zu knacken!
3. Man muss sich ja auch mal für die Bemühungen belohnen! :)
Sodele, nu flitzen und die Mädels auf einen Bummel / eine Runde Kaffee treffen!